Spektakuläre und wilde Panoramen, vergessene und wiederentdeckte Ortschaften; Alle Orte im Maira-Tal weisen die Zeichen einer langen Geschichte auf, und erzählen vom respektvollen Umgang des Menschen mit der Natur. Das Maira-Tal zu durchqueren bedeutet eine Zeitreise zu machen, bei der man spektakuläre Panoramen bewundern und alte Traditionen entdecken kann.

Das Tal hat seinen Namen vom Fluss Maira, liegt in der Provinz Cuneo, und hat im Talschluss die italienisch-französische Grenze. Vor Millionen von Jahren war es einmal der Boden eines Urmeers, das zwei Kontinente trennte. Diese geologische Transformation vom Meeresboden zum einem Teil der Alpenkette ist in einigen Talabschnitten erkennbar.

Die Landschaft im Maira-Tal ist nie eintönig: von den üppigen Eichen- und Kastanienwäldern im unteren Talbereich erreicht man in nur 45 Kilometern tiefe Schluchten mit senkrechten Wänden. Ein wahres Paradies für alle Wander- und Outdoor-Begeisterten.

Die Auswahl an Aktivitäten ist groß, neben Wanderungen sind Kletter- und Klettersteigtouren, aber auch Ausflüge mit dem Mountain Bike möglich.

Wer einfach nur einen ruhigen Tag im Freien verbringen, und die großartigen Panoramen in einem der zahllosen Seitentäler genießen will, kann die alten Dörfer erkunden, wo die traditionelle Architektur aus Stein und Holz intakt geblieben ist. Man kann auch eines der ethnographischen Museen, oder eine der romanischen oder gotischen Kirchen besichtigen. Oder einfach nur die Sonne und die Natur genießen und die lokale Küche kosten.

Abwechslung, Erholung und Aktivurlaub kennzeichnen die Sommerurlaube im Maira-Tal, eine der urtümlichsten Gegenden der Westalpen, wo man die authentische okzitanische Kultur noch spürt.